Birgit auf Tassos, Anja auf Number, Micha, Elli auf Tonka, Doris auf Lucy, Tanja auf Willi und Birgit auf Artali
Birgit auf Tassos, Anja auf Number, Micha, Elli auf Tonka, Doris auf Lucy, Tanja auf Willi und Birgit auf Artali
Rundritt von Ötisheim zur Enz
Rundritt von Ötisheim zur Enz

02.08.2020

 

Gerret und ich springen um 06.00 Uhr aus den Federn. Während Willi ja schon in Ötisheim ist, müssen wir zunächst noch Amor und Joe versorgen. Die haben ab heute Zugang zur noch voll mit Heu am Halm stehenden Weide Nr. 2. Dann gehts weiter nach Ötisheim. 

 

Willi hat die Nacht gut überstanden, allerdings mal wieder seinem Spieltrieb freien Lauf gelassen und immer wieder seinen Wassereimer angeknabbert bzw. umgekippt. *augenroll* Das ist so eine Marotte aller meiner bisherigen Pferde... So gehts halt nicht. Also wird er übers Wochenende nur getränkt werden. 

 

Bis die anderen alle angereist sind, wechselt das Schwarztier dann auch auf die neben dem Stall liegende Weide, auf der Anja und Elli für uns tolle Paddocks aufgebaut haben. 

 

Nach und nach reisen Birgit mit Artali und Doris und Birgit mit Lucy und Tassos und Eiko mit dem Radl an, so daß wir unseren eigentlich auf 09.00 Uhr geplanten Abritt nur um eine starke halbe Stunde verpassen. 

Entlang am Erlenbach
Entlang am Erlenbach

Insgesamt sind wir sechs Reithühner:

 

Elli auf Huzulin Tonka

Anja auf Number

Birgit auf Isländer Artali

Doris auf Schwarzwälderin Lucy

Birgit auf Arawani Tassos

und ich mit Noriker Willi

 

Eine tolle Mischung. :-) Begleitet werden wir von Gerret, Micha, Johannes und Eiko auf dem Rad. 

 

Wir reiten ein kurzes Stück durch Ötisheim und überqueren die Kreisstraße, dann geht es einen schönen langen Wiesenweg am Erlenbach entlang. Dort müssen sich die Pferde erst einmal ein wenig einfummeln und schauen, auf welcher Position sie gut laufen. Willi will am Anfang ziemlich vorwärts, läßt sich dann aber gut im Mittelfeld halten. Auch ein kleiner Galopp ist schon drin. Wir sind froh, als wir dann relativ zügig das erste Stückchen Wald erreichen. Es soll heute zwar nicht mehr allzu heiß wie gestern werden, aber dennoch um die 30°. 

 

Unsere Männer stehen immer wieder irgendwo am Wegesrand und knipsen uns, so daß wir schließlich ein ziemlich großes Portfolio an Bildern zur Verfügung haben. 

Zwischen den Feldern bei Ötisheim
Zwischen den Feldern bei Ötisheim
Entlang der Enz
Entlang der Enz

Nach dem Wäldchen steige ich erst mal ab: es geht einen ziemlich steilen Weg entlang des Steinbruchs runter zur nächsten zu überquerenden Straße zwischen Mühlacker und Enzberg. Danach steigen wir wieder auf und sind dann auch schon ziemlich schnell an der Enz, an der wir zunächst ein Stück entlangreiten. 

 

Bei der Brücke in Mühlacker angekommen überqueren wir diese nacheinander und nehmen einen recht schmalen Trampelpfad bergauf unter die Hufe. Ich halte Willi lieber mal im Schultervor zur Bergseite hin gewandt, weil ich bei diesem Weg schon immer etwas Morres habe, daß ein Pferd sich mal vertritt und abwärts stürzt. 

Zwischen Streuobstwiesen
Zwischen Streuobstwiesen

Oben angekommen gehts dann ein Stück zwischen Streuobstwiesen entlang. Hier weht auch schon ein frischer Wind. Überhaupt ist es gefühlt nun doch nicht so heiß, wie ursprünglich befürchtet. 

 

Willi verhält sich mustergütig. Ich muß ihn jetzt zwar hin und wieder mal etwas motivieren, sich nicht allzu sehr nach hinten fallen zu lassen, aber er hält prima mit. Ich merke mal wieder: wenn er vorne läuft, ist er fleißiger. 

 

Es geht weiter durch ein kurzes Waldstück wieder in Richtung Enz. Nun wird es spannend: wir werden die Enz durchqueren. Willi ist ja ein altes Spielkind und mag Wasser (wie man an den vielen umgekippten Wassereimern sehen kann...). Der Einstieg in die Enz ist von dieser Seite etwas steil, das Wasser trotz der derzeitigen Trockenheit auch ziemlich tief, so daß man den Grund nicht sieht. Elli macht mit Tonka den Anfang, dann folgt Doris auf Lucy. Der kleine Grieche Tassos hechtet unter Birgit mit zwei großen Sprüngen ins Wasser. 

 

Vor Willi und mir versucht es Birgit mit Artali. Der findet das ziemlich spektakulär und traut sich nicht so recht. Ich muß Willi um etwas Zuwarten bitten - der würde nämlich am liebsten sofort ebenso ins Wasser hüpfen. Vor uns macht Artali dann plötzlich eine Kehrtwendung und steht quer vor Willi, der seinen großen Kopf über Artalis Rücken hängt und Richtung Wasser guckt. Der Isi klettert den Hang zurück hinauf. Da Willi ohnehin schon fast am Wasser ist, lasse ich ihm den Zügel lang. Schwupp gehts abwärts - allerdings bleibt Willi erst einmal am Hang stehen und säuft. Ja, das kommt davon. *grins* Ich treibe ihn vorsichtig weiter und mit einem kleiner Hüpfer ist er komplett mit allen Vieren in der Enz. Auch jetzt muß er erst einmal seinen Durst stillen und stapft dann gemütlich weiter zu den anderen durchs Wasser. 

Wir warten, bis alle im Wasser sind. Willi und Lucy tun sich während der Wartezeit zusammen und grasen mitten in der Enz. Als Elli mit Tonka über die Brücke zurückreitet, um nach Anja und Birgit zu schauen, ist Willi völlig fasziniert und schaut Tonka verblüfft da oben auf der Brücke zu. 

 

Für Number und Anja ist es auch das erste Mal, daß ein Flüßchen zu durchqueren ist. Einzig Birgit muß mit Artali über die Brücke laufen, versucht es aber auch von der anderen Seite, wo der Einstieg wesentlich flacher ist. Dort traut sich dann auch das Schimmelchen, als Birgit zu Fuß vorgeht und sich herrlich kühle Füße holt. So haben es alle geschafft! :-) 

Als wir das frische Naß wieder verlassen, macht Artali, der vor Willi aus der Enz steigen soll, einen Satz, Birgit kommt zu Fall und wird von Artali kurz mitgeschleift. Willi sieht das und denkt sich: "Oh, da geh ich mit!", läßt sich aber zum Glück sofort brav und ohne großen Aufwand zügeln - denn da liegt ja noch Birgit mitten im Weg! Puh. Da bin ich heute mal wieder total froh, wie brav der Schwarze mittlerweile an den Hilfen steht. 

Durch Enzberg
Durch Enzberg

Durch eine Unterführung geht es kurz durchs Enzberger Industriegebiet zu unserem nächsten Highlight: es muß eine kleine Brücke und anschließend ein recht enger Tunnel über- bzw. durchquert werden. 

 

Bei diesem Tunnelchen handelt es sich um den alten Enzkanal, der zudem auch noch durch ein Geländer gesichert ist. Da sich schon meine Mitreiterinnen auf ihren meist wesentlich kleineren Pferden deutlich ducken, lege ich mich auf Willis Hals dabei fast ab. Uff, ist das eng. ;-) Aber Willi zeigt auch hier seine Coolness und läuft brav und ohne Aufregung rein in die dunkle Enge und drüben in einer 90°-Kurve wieder ins Licht. 

Vor dem letzten steilen Anstieg
Vor dem letzten steilen Anstieg

Ein letzter steiler Anstieg liegt nun vor uns: von Enzberg gehts hoch in Richtung Ötisheim. Alle schnaufen - insbesondere natürlich Pferde und Radfahrer. ;-) Willi schlägt sich super, brav stapft er den steilen Weg hinauf. 

 

Oben gibts eine kurze Pause; wir warten, bis alle wieder beisammen sind und ausgeschnauft haben. Die Pferde zupfen auf einer kargen Wiese etwas Gras. Artali findet das so entspannend, daß er sich sogar plötzlich mit Birgit im Sattel ablegen und wälzen mag. 

 

Wir gehen nun die gleiche Strecke zurück zum Stall, auf der Gerret vor zwei Jahren seinen bösen Sturz vom Rad hatte. Bis heute hat er daran keine Erinnerung mehr. Heute geht alles gut. Pferde, Reiterinnen und Radler bummeln munter an der Stelle vorbei. 

Mein Lieblingsfoto der Tour, Willi und ich über Enzberg mit Blick nach Niefern: 

Willi und ich. ❤️
Willi und ich. ❤️
Zurück in Richtung Stall
Zurück in Richtung Stall

Nach starken drei Stunden und überschaubaren 13 km, aber vielen tollen Erlebnissen kommen wir wieder am Stall an. 

 

Die Pferde werden abgesattelt und bekommen eine ausgiebige Dusche. Willi ist munter und wälzt sich anschließend gleich auf seinem Paddock, auf dem auch bereits Heu bereit liegt. 

 

Nachdem alles einigermaßen aufgeräumt ist, springen auch wie Menschen kurz unter die Dusche, die, ebenso wie die der Pferde, nur aus einem Wasserschlauch mit kaltem Wasser besteht. Juhu! :-) Dann verziehen wir uns in den Schatten. Es gibt Kaffee, Kuchen und mitgebrachte herzhafte Leckereien. 

 

Nachdem am Abend nochmals die Stallarbeit erledigt ist, sitzen wir noch bis weit nach Einbruch der Dunkelheit zusammen, grillen und klönen. 

 

Ich schaue noch ein-, zweimal nach Willi und biete ihm Wasser an, das er brav säuft. Das was übrig bleibt, stelle ich jedes Mal beiseite - er würde es ja doch nur wieder umkippen. 

 

Um kurz vor 0 Uhr kriechen Gerret und ich auf unsere Schlafsäcke, die wir uns im Heulager auf den Heuballen ausgebreitet haben. Ich bin gespannt, ob und wie wir schlafen können. 

 

Gute Nacht, liebe Welt! Es war ein toller Tag! 

Willi und Lucy
Willi und Lucy

02.08.2020

 

Die Nacht war... Hmmm... Naja... um 05.00 Uhr kapituliere ich vor den vielen, vielen Schnaken und nötige Gerret, mit mir ins Auto umzuziehen. Gefühlt habe ich keine Minute geschlafen. *grmpf* Im Auto angekommen bin ich dafür gleich weg und gucke erst um 08.15 Uhr wieder auf die Uhr. Die anderen sind schon munter - ich habe nix mitbekommen. Nicht einmal, daß Johannes irgendwann mit seinem vermutlich doch recht laut blubberndem 2CV, der neben unserem Auto geparkt war, nach Hause gefahren ist. 

 

Das Schwarztier ist heute äußerst motiviert. Da das für die letzte Nacht angekündigte Gewitter und der Starkregen bislang ausgeblieben sind, beschließen wir, nach dem Frühstück noch einen kleinen Ausritt zu machen. Bis auf Birgit, die mit Artali wieder nach Hause muß, sind alle mit von der Partie. 

Es geht diesmal in die andere Richtung gen Corres/Ölbronn. Die Strecke führt weitgehend durch den Wald. Da es heute ziemlich bedeckt ist und ein kleines Lüftchen geht, ist es ziemlich angenehm. Willi ist überraschend munter. Er möchte gerne vorne laufen. Ist er an der Spitze unserer kleinen Gruppe, läuft er wunderbar und fleißig vorwärts. 

 

Wir traben eine recht lange Strecke einen Trampelpfad entlang. Es geht immer mal leicht hoch und runter. Da Willi so fleißig ist, nehme ich ihn immer mal wieder etwas auf, treibe die Hinterhand heran, er gibt brav im Genick nach, so daß ich mir nach einigen Tritten immer wieder die Zügel aus der Hand kauen lasse und das ganze ein paarmal wiederhole. Toll! Ich meine: fremdes Gelände, fremde Pferde - und Willi steht jederzeit an den Hilfen und läßt sich prim reiten. Ich bin total happy. Als wir allerdings eine Wiese entlangreiten und etwas Trab angesagt ist, bekomme ich doch ein wenig Muffe und Kopfkino von einem munter mit mir ob der Weite davonbuckelndem Willi. Ich bitte die anderen, ein moderates Tempo zu gehen und halte mich hinten. Willi ist und bleibt artig. Jaaa, das muß ich mal bei uns ein wenig üben. Da wir bei uns zu Hause ja weitgehend im Wald unterwegs sind, habe ich vor freiem Feld immer ein wenig Angst. 

 

Auf dem Heimweg erwischt uns der Regen dann doch. Wir werden ein wenig naß, was die Stimmung aber keinesfalls trübt. Und als wir wieder am Stall ankommen, sind wir schon fast wieder trocken. 

 

Wir packen alles ins Auto, verabschieden uns von den anderen. Willi steigt brav in den Hänger. Zu Hause wird er von Amor und Joe begrüßt, und alle drei bummeln auf die Weide. 

 

Fazit: ein tolles, tolles Wochenende mit viel Spaß und der Erkenntnis, daß ich mit Willi einen wirklichen Volltreffer habe. ❤️

 

Auch der Senior wurde heute Morgen wieder bespaßt: Amor war unter Sandra und in Begleitung von Claudia auf Joe am Vormittag eine Stunde im Gelände. 

03.08.2020

 

Nachwehen vom Wochenende: beim Frühstück fange ich an, meine Schnakenstiche zu zählen. Beim 40. stelle ich fest, daß mir das doch nicht sooo wichtig ist... %-)

 

Amor und Willi werden am Abend von Sarah und Sandra auf der Reitwiese bewegt.

Die drei Kleinen sind flügge
Die drei Kleinen sind flügge

04.08.2020

 

Unsere drei Schwalbenbabys sind nun auch flügge und machen erste Ausflüge außerhalb des Nestes, sogar bis hinauf aufs Dach. :-) 

 

Am Abend gehe ich mit Willi in Begleitung von Gerret und Amor auf die Reitwiese. Während Gerret den Senior eine halbe Stunde lang longiert, wärme ich Willi auf, frage etwas Trab ab, gefolgt von Seitengängen. Diese lassen sich links sehr gut entwickeln, rechts tut sich der Schwarze heute etwas schwerer wie sonst - ich muß ganz penibel über Volten vorbereiten und sehr exakt auf Stellung und Biegung achten, weil er sich sonst gerne über die rechte Schulter schummelt. 

 

Der Trab fühlt sich danach nochmals besser an. Insgesamt muß ich allerdings sehr darauf achten, daß die Hinterhand da ist. Ich habe ein wenig den Eindruck, daß der Geist willig (vorwärts, Nachgeben im Genick), das Fleisch aber noch schwach ist (Hinterhand und dadurch vorne gerne abtauchen wollend). Gut, aber das ist Trainingssache, da haben wir ja auch schon deutliche Fortschritte gemacht. 

Sarah und das Mörchen
Sarah und das Mörchen

05.08.2020

 

Am Abend gehen Sarah und ich mit Amor und Willi 1,5 Stunden ins Gelände. Das Wetter ist traumhaft: warm, aber nicht heiß, leicht windig. Die Jungs haben heute nicht allzu viel Energie, weshalb wir es langsam angehen lassen mit ein wenig Trab und noch weniger Galopp. 

 

Auf dem Heimweg gehen wir einen Wiesenweg bergab. Daß ich Willi signalisiere, daß er nicht einfach bergab walzen soll, sondern das auch mit angehobenem Genick und somit notwendig untertretender und beugender  Hinterhand machen soll, findet er plöt und versucht, sich dem durch Antraben zu entziehen. Ich bleibe beharrlich und behalte ihn am Sitz. Bis er mich mit einem kleinen Trabschupser doch 1 mm zu weit aus dem Sattel lupft und loswetzt. *grmpf* Er gibt Gas, nimmt Fahrt auf, galoppiert an und rennt auf einen kleinen Apfelbaum zu, unter dessen Äste wir durchhuschen. So gehts halt nicht! Ich lasse ihn einen großen Zirkel galoppieren und wende ihn wieder in Richtung Amor, der uns mit Sarah hinterherschaut, und pariere durch. Erneutes pupertäres Gemotze wird unterbunden. Als wir die Ebene erreichen, lasse ich mir die Zügel aus der Hand kauen und ihn wieder bummeln. So. ;-) 

 

Später nehme ich noch an einem Webinar der FN über Pferdefütterung teil. Da es allerdings um absolute Basics geht, ist mein Erkenntnisgewinn nicht sonderlich hoch.

07.08.2020

 

Sommer - Sonne - Sonnenschein! 🌞

 

Seit gestern gibts nun die nächste Zeit täglich bis zu 35° und mehr. Die Jungs haben abends Pause, sind aber trotz der Temperaturen viel draußen auf der Weide. Zur Unterstützung gibts weiterhin die Crataegus-Globuli. 

Premiere: mit Amor als Handpferd im Gelände
Premiere: mit Amor als Handpferd im Gelände

08.08.2020

 

Premiere: wir haben das zwar schon ein paarmal geübt, aber heute gehts richtig mit Amor als Handpferd raus ins Gelände. Bislang war ja immer noch Gerret als zur Not eingreifen könnendes Fußvolk dabei. 

 

In Begleitung von Claudia auf Joe bummeln wir für 1,5 Stunden am Vormittag bei noch erträglichen Temperaturen durch den Wald. Das Mörchen hält gut mit, trabt sogar teilweise ein wenig schneller als der Schwarze. Nur auf dem Heimweg muß ich Amor dann öfter mal daran erinnern, daß auch jetzt nicht nachgelassen wird - so fit ist er noch allemal. Ich achte darauf, daß er schön auf meiner Kniehöhe bleibt, so daß ich ihn notfalls auch immer mal auf der Kruppe antippen kann. Das wirkt: Amor läuft brav vorwärts und tritt zwei Hufbreit (!) über.

 

Auf dem Heimweg passiert uns dann doch ein Mißgeschick: Amor hält plötzlich an um zu äppeln, Willi hat ob des vorauseilenden Joes (der Turbo-Joe auf dem Heimweg *grins*) eine etwas allzu lange Bremsspur, so daß ich die Longe loslassen muß. Zum Glück hab ich ja zwei brave - bzw. verfressene... - Pferde: Amor geht einfach 2 m weiter zum Gras und frißt, bleibt also stehen. So kann ich ihn wieder einsammeln und wir reiten zum Stall.